Neubelebung Von Leerstand

Da steht zum z.B. eine Scheune, die etwas erlebt hat.

In der Menschen gearbeitet haben. In der Werkzeug griffbereit lag. In der Maschinen standen. Ein Gebäude, das eine konkrete sinnvolle Nutzung hatte. Irgendwann sind die Nutzer gegangen oder die Nutzung ist weggefallen. Dann steht nur noch Zeug drinnen, bis auch das (vielleicht) entrümpelt wird.

Die Eigentümer oder Erben gewöhnen sich daran und denken mitunter wehmütig an früher oder auch nicht. Wertvolle Substanz steht leer und verkommt über die Jahre.

Ähnliches geschieht mit alten alten Industriebauten, Gasthöfen, Kirchen, Mühlen, Ställen, Berghütten und Bauhernhäusern.


Solche Leerstände schmerzen mich und rufen geradezu nach eigenwilligem Denken.


Wozu lädt die bestehende Struktur ein?
Worin besteht die Verbindung aus Herkunft und Weiterbauen?
Welche Inspiration für Individualität entsteht, wenn man die Geschichte aufmerksam befragt?
Wieviel muss bleiben? Wieviel darf neu?
Wieviel Respekt, wieviel Wagemut braucht es?
Was ist hier im Gegensatz zum Neubau speziell möglich?
Wie beginnt an einem Ort neuer Sinn?
Wie gelingt die Verwandlung?
Welche spezielle Atmosphäre kann entstehen?

Und:

Welche Gedanken machen Sie sich über die Neunutzung von leerstehenden Gebäuden?
Welche Wünsche und Ideen entstehen bei Ihnen?
Welche Frage bewegt Sie, wenn es um Ihr künftiges Wohnen oder Arbeiten geht?

 
leerstand-scheune-fenster.jpg

Haben Sie Lust auf solche Fragen und deren gemeinsame Beantwortung?
Melden Sie sich – ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme: